Karl Marx – Stationen eines Lebens

ORTStadtmuseum Simeonstift TrierARTWettbewerbJAHR2017Fotosres d

Der Wettbewerbsbeitrag zum 200. Geburtstag von Karl Marx greift das kuratorische Konzept auf, das sein Leben jenseits von Ikonisierung in sieben Stationen darstellt. Zentrale szenografische Inszenierungen bilden den Kern der jeweiligen Lebensstation und schaffen eine raumprägende Atmosphäre. Grafisches Leitelement der Stationen ist ein Netzwerk, das den jeweiligen Ort mit prägnanten Personen und dem gesellschaftlich/historischen Hintergrund kontextualisiert. Die Ausstellungsgrafik leitet vom Eingang der Porta Nigra durch den Gebäudetrakt bis hin zu einer Netzwerkinstallation im Treppenhaus. Ein Sitzmöbel im Hof schafft in Kombination mit einer App einen interaktiven Epilog, der Außen- und Innenraum verbindet.